zum Gutachten von Dipl. Psychologen Olaf Weckel

 

Hier ein Beispiel, wie der Gott der Götter, der in Deutschland wohl noch unantastbare Gutachter, Dipl. Psychologen Olaf Weckel aus einem zweifachen Vater und dreifachen Stiefvater einen tyrannisierenden Despoten mit einer äußerst problematischen, gar behandlungsbedürftigen Persönlichkeitsstruktur macht.

Warum setzen Gerichte solche Gutachter, wie Herrn Dipl. Psychologen Olaf Weckel immer wieder ein, obwohl es nicht nur Kritik vom vaeternotruf.de an dessen Arbeitsstil gibt.

Die Arbeit des Dipl. Psychologe Olaf Weckel ist ein gravierendes Beispiel dafür, dass wir im deutschen Gutachterwesen massivste Defizite zu verzeichnen haben. Deshalb unterstützen wir z.B. die Forderungen nach einer staatlich betriebenen zentralen Gutachterstelle, welche Gutachter nach erfolgter Prüfung zuläßt und die Arbeitsweisen von Gutachtern und deren Gutachten überprüft

 

Es gilt, den entsorgten Vätern und Stiefvätern, ja auch den sozialen Vätern, eine Lobby zu schaffen. Vielleicht kann dieses gravierende Beispiel dazu beitragen?

 

 

Nachdem mir das Gutachten des Dipl. Psychologen Olaf Weckel vorlag, setzte ich mich als Laie mal dran und zeigte alles auf, was nach meinem laienhaften Rechtsverständnis dem Richter aufzuzeigen notwendig schien und sandte dieses Schriftstück meiner erstinstanzlichen Rechtsanwältin, Frau Dr. Müller, zwischenzeitlich Frau Dr. Bester, aus der halleschen Rechtsanwaltskanzlei Prof. Dr. Müller, Dr. Helfrecht & Coll. mit der Bitte zu, diese Fakten und Argumente juristisch zu prüfen und dem Gericht zuzuarbeiten. Diese Rechtsanwältin erklärte mir vor einer Zeugin, dass sie nicht bereit sei, 89 DIN A4 Seiten zu lesen, geschweige denn, für das Gericht aufzuarbeiten...

Also entschloß ich mich, den folgenden Schriftsatz direkt an das Amtsgericht Halle z. H. Herrn Richter Gerth (selbst Vater von drei Kindern) zu senden:

 

 

Uwe S... gekürzt von der Redaktion

entfernt von der Redaktion

06179 Steuden

 

Tel. entfernt von der Redaktion

E-Mail: entfernt von der Redaktion

 

 

Familiengericht Halle

Postfach

 

06095 Halle                                        

Aktenzeichen: 27 F 1649/10 SO

 

Steuden, den 20.03.2012

 

Sehr geehrter Herr Richter Gehrt,

in Ergänzung des rechtsanwaltlichen Schriftsatzes von Rain Dr. Müller reiche ich hiermit meine Stellungnahme zum Gutachten des Herrn Dipl. Psych. Weckel frist- und formgerecht zu den Akten.

 

Diesseitig ist nicht erinnerlich, dass der Gutachter auf die Herstellung des Einvernehmens zwischen den Beteiligten tatsächlich hingewirkt hätte.Hintergrund

 

Zur Seite 5 des  Gutachtens, dritter Absatz:

Der Sachverständige  wies..."

Das darauf Hinweisen und die Behauptung einer von Unabhängigkeit geprägten und damit verbundenen Neutralität in seiner Haltung gegenüber den Begutachteten, kann zumindest mich in Person nicht überzeugen, denn zumindest finanziell ist der Sachverständige vom Gericht und eventuellen Folgeaufträgen abhängig und somit in keinster Weise unabhängig. Hierzu wird  im Folgenden noch des Öfteren eingegangen werden.

 

1.3. Begutachtungsablauf

2. Absatz:

Bei der Terminvorgabe 20.09.2012 zum Gespräch mit dem Kindesvater war vom Gutachter nicht erwähnt worden, wie lange aus seiner Erfahrung heraus solche Gesprächstermine andauern. Somit ging der Kindesvater von etwa 120 min aus. Als der Gutachter dann im Gesprächstermin nach ca. 110 min aufzählte, dass wir nun noch etwa 30 min für einen Fragebogen benötigen würden und danach sich noch ein etwa 20 Minuten dauerndes Gespräch notwendig mache, wies der Kindesvater auf seinen Zeitdruck hin, der Gutachter verdeutlichte sein Unverständnis und es wurde nach einigem Hin und Her vereinbart, diese Bestandteile der Begutachtung zu einem späteren Zeitpunkt fortzuführen.

 

Seite 6 des Gutachtens

Absatz 1

Hier weist der Gutachter auf Probleme hin, welche es nicht gab, denn es handelte sich um eine Terminabsprache, d.h. einer schlägt vor, der andere prüft, wenn der Vorschlag nicht passt, wird ein anderer Vorschlag geprüft… Das ist eine ganz normale Terminabsprache gewesen, warum der Gutachter da ein Problem beschreibt, bleibt dem Kindesvaters unerschlossen. Der Gutachter kann natürlich davon ausgehen, dass der Kindesvater die Wichtigkeit eines Gutachtens und somit der notwendigen Termine begriffen hat und auch sieht, nur sei die Frage gestattet, ob der Kindesvater als Ballonpilot, deshalb bereits vereinbarte Termine, wie Kundenfahrten mit dem Heißluftballon, absagen muss, nur um den erstbesten vom Gutachter vorgeschlagenen Termin auch realisieren zu können.

Bereits der zweite vom Gutachter vorgeschlagene Termin passte auch in den Kalender des Kindesvaters und wurde realisiert.

 

Absatz 3

Richtig ist, dass der Termin 24.01.2012 auf Grund der nebenberuflichen Tätigkeit als LKW-Fahrer (unregelmäßige Aushilfstätigkeit) des Kindesvaters letztlich auf den 26.01.12 verschoben wurde.

Falsch ist, der Kindesvater habe „… plötzlich am 19.01.2012 mitgeteilte, dass er jeweils montags bis donnerstags aufgrund beruflicher Aktivitäten nicht in Halle (Saale) verweilen würde.“

Richtig ist, dass der Kindesvater eben nicht plötzlich, sondern frühzeitig, konkret bereits am 19.01.2012, also 5 Tage vor dem eigentlich vereinbarten Termin, darum bat, den Termin vom 24.01.2012 zu verschieben, da er ausgerechnet in der nun kommenden Woche, also nicht jeweils oder stets, wie später vom Gutachter noch formuliert werden wird, vom Montag bis zum Donnerstag aufgrund nebenberuflicher Tätigkeit als Aushilfs- LKW - Fahrer nicht in Halle (Saale) verweile, sondern erst am Do. den 26.01.2012 nach ca. 15:00 Uhr wieder zur Verfügung stehen könne.

Richtig ist aber auch, dass der Gutachter auf diese Bitte auf eine Weise reagierte, welche sein völliges Unverständnis und seine offensichtliche Antipathie verspüren ließ: Nachdem er zunächst mehrfach wiederholte, dass wir doch den Termin abgesprochen hatten, der Kindesvater diesen Fakt ihm auch bestätigte, jedoch auf die Umstände verwies, dass er im Winterhalbjahr auf diesen Job und somit auf diese Firma zumindest momentan noch angewiesen sei, äußerte der Gutachter in unangemessen schroffem Ton und trotzig, wie ein Kind: „Ich habe aber erst im Februar / März wieder freie Termine“. Nach Einigem Hin und Her unterbreitete der Gutachter den Terminvorschlag Mittwoch, den 25.01.2012.Der Kindesvater erörterte abermals, dass er frühest möglich ab dem Do., den 26.01.2012 ab ca. 15:00 Uhr und dann auch nur in Arbeitsachen zur Verfügung stehen könne. Erst dann lenkte der Gutachter ein, indem er vorschlug auf den 26.01.2012 16:30 Uhr zu terminieren.

 

1.4. Psychologische Vorüberlegungen

Absatz 1

Ist die Psychologie also als Voraussage, also als Wahrsagerei zu verstehen?

 

„… wobei die sich hieraus ergebenen Aspekte unverzichtbare und nützliche Informationen für die spätere Arbeit des … beinhalten.“

Es geht also nach WESTHOF & KLUCK um beinhaltete, unverzichtbare und nützliche Aspekte und Informationen, keineswegs, wie später noch auszuführen bleibt, um in den Vorakten dargestellte vermeintliche Tatsachen.

 

Das heißt doch aber auch, dass der Diagnostiker / Gutachter nach dem Aktenstudium vorinformiert und spätestens nach der Aktenanalyse vorinformiert und daraus folgend voreingenommen sein muss, insbesondere, wenn der Gutachter nicht von so gewonnenen Anknüpfungsinformationen, Anknüpfungspunkten oder Anknüpfungsaspekten, sondern von angeblichen Anknüpfungstatsachen ausgeht, was später nochmals näher zu erörtern bleibt.

 

Wo bleibt denn da die auf Seite 5 Absatz 3 beschriebene Neutralität des Gutachters? Doch in diesem frühen Status des Gutachtens, also auf sehr früher Strecke, oder?

 

weiter mit dem 2. Teil der Gutachtenerwiderung des Kindesvaters

zum 3. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 4. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 5. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 6. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 7. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 8. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 9. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 10. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 11. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

 

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