zum Gutachten von Dipl. Psychologen Olaf Weckel

 

4. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 1. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 2. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 3. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

 

zum 5. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 6. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

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zum 11. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

Seite 11

„… R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion (16) … und länger Zeit in einem Heim verbracht…“

Auch hier wurde der Zeitraum von ca. 5 Jahren berichtet. Auch wurde erörtert, aus welchen Gründen heraus aus den ursprünglich angedachten 6 Monate, dann 5 Jahre wurden.

 

„… J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion …. aufgrund der Wohnumstände …„ wurde vom Kindesvater nicht formuliert, denn es sind die Lebensumstände, der ständige Streit mit der Mutter, mit deren Lebensabschnittsgefährten, welche J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion dazu bewegten, freiwillig die Unterstützung des Jugendamt in Anspruch zu nehmen und in das Kinderschutzhaus zu ziehen….

Was bezweckt der Gutachter mit dieser Art der Gesprächswiedergabe?

 

„… Als es letztlich …“

Der Kindesvater ist nicht nach PY gegangen, weil es letztlich finanzielle Probleme gab, sondern weil Umsatzrückgänge sowohl in der Hundezucht, als auch bei seinen berichteten Internetaktivitäten zu verzeichnen waren, ihm ein Angebot vorlag, die südamerikanische Vertretung eines osteuropäischen Motorradherstellers aufzubauen und zu übernehmen und er vorab die Situation (bezogen auf den Motorradvertrieb) vor Ort einzuschätzen versuchte, nachdem sowohl die Kindesmutter als auch der Kindesvater einschätzten, dass es in D für jemanden, der wirtschaftlich verbrannt ist, wie der Kindesvater (Schufaeinträge) unmöglich ist, wieder auf die wirtschaftlichen Beine zu kommen, ohne z.B. HartzIV zu beziehen, Privatinsolvenz zu beantragen etc.

 

 Was bezweckt der Gutachter denn mit derart verkürzter und damit den Sinn verändernder Gesprächswiedergabe?

 

Auch war der Kindesvater ja nicht alleine in PY! Die Kindesmutter, und das dürfte beweisen, dass die Kindesmutter anfänglich und im Anschluss an die PY-Reise durchaus bereit und willens war, gemeinsam mit dem Kindesvaters und den Kindern den Schritt der Auswanderung zu gehen, weilte ebenfalls für 10 Tage in PY. Im Übrigen finanzierte auch diese gemeinsame Reise natürlich der Kindesvater!!

 

Es war eben nicht nur ein Umzug geplant gewesen, sondern sowohl der Kindesvater, die Kindesmutter und die 4 Kinder lernten eine Zeit lang intensiv spanisch!

 

Der Kindesvater habe „… eine Schulung absolviert (Ballonfahrt)…“ ist, genau betrachtet, falsch, denn er hat nach 8 monatigen Schulungen die Privat-Piloten-Lizenz (PPL-D) erworben.

 

Was bezweckt der Gutachter mit der Einzahl?

 

Seite 11 vorletzter Absatz:

„…als Buchhalterin arbeiten würde…“

Sie ist derzeit auf der Suche nach Arbeit, berichtete der Kindesvater…

 

Seite 11

2.1.1.3 Aspekte der Anknüpfungstatsachen

Wird also die Einschätzung von Frau S... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion (ASD), der Kindesvater sei dominant und autoritär zur TATSACHE?

 

Seite 12

Erster und zweiter Absatz

Der Kindesvater hat berichtet dass es für die großen Kinder mütterlicher Seits kein Gutenachtritual gab und diese solche Rituale erstmal bei und vom Kindesvater erleben durften. Das bezog sich ebenso wenig auf alle Kinder, wie des Kindesvaters Aussage, dass die in die Beziehung mitgebrachten Kinder ihm gegenüber sehr anhänglich gewesen waren, ausschließlich auf die zwei jüngeren der mitgebrachten Kinder bezog, denn der Kindesvater berichtete ja zuvor, dass Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion sich von Anfang an, also 9 jährig, gegen jedwede Bindung zu ihm sperrte.

 

Die Mutter des Kindesvaters hat zu dem Zeitpunkt in Berlin gewohnt und konnte gar keine Gutenachtgeschichten vorlesen. Hier hat der Gutachter sicherlich etwas falsch interpretiert, anstatt wiederzugeben. Der Kindesvater räumte sicherlich ein, hin und wieder keine Zeit gehabt zu haben, auf Grund seiner beruflichen Einbindung, keinesfalls jedoch formulierte er „… häufig…“

 

Was bezweckt der Gutachter?

„… Dies brachte der Kindesvater in Zusammenhang mit möglichen Beeinflussungen durch die Kindesmutter.“

 

Nicht „Beeinflussungen“ sondern knallharte, strafbewährte (Einsperren ins Zimmer von J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, Zimmerarrest etc.) Verbote berichtete der Kindesvater. Diese Verbote der Kontaktaufnahme mit dem Kindesvater oder mit seiner Mutter gibt es erst, seit dem die Kindesmutter in der Silberhöhe wohnt. Der Kindesvater kann also diese Strafmethoden gar nicht anwenden. Das sind durch die Kindesmutter verhängte Sanktionen.

 

Seite 12 unten und 13 oben

Soziale Kontakte

Hier berichtete der Kindesvater sehr ausführlich zu den sozialen Kontakten der 4 Kinder während diese in Steuden, in der desolaten Baracke des Despoten wohnten.

 

Auch berichtete der Kindesvater, warum die Kindesmutter kein Interesse gezeigt habe, den Kindern soziale Kontakte zu ermöglichen. (Zustand ihrer Wohnung) Auch hatte der Kindesvater berichtet, dass die Kindesmutter selbst keinerlei soziale Kontakte im Dorf gehabt oder gepflegt hat.

 

Der Kindesvater berichtete ausführlich, dass er J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion wöchentlich zur Musikschule, Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion ebenfalls zur Musikschule brachte, dass er R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion zum Fußballtraining ebenso wöchentlich brachte, wie zu den wochenendlichen Heim- und Auswärtsspielen.

 

Nicht berichtet aber Tatsache ist auch, dass der Kindesvater für R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion seine Mannschaft häufig seinen Barkas-B-1000-Bus für den Transport zu den Spielen einsetzte.

 

M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktions sozialen Kontakte vor der Trennung beschränkten sich keinesfalls auf „… einmal monatlich…“ 2 – 3mal wöchentlich traf sich M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion z.B. mit Virginia oder auch mit der kleinen Kim (Kim Hartung) in Steuden, wobei meistens der Kindesvater ihn dahin fuhr.

 

 

Seite 13 zweiter Absatz

Zu den Beratungsgesprächen bei pro familia hat der Kindesvater ausführlich erörtert, warum er das  dritte Gespräch dann abbrach.

 

Um schlussendlich eine Elternvereinbarung zu erzielen, welche von beiden Elternteilen getragen werden hätte können, überreichte Herr Magyar jeweils einen Entwurf einer solchen mit der Aufgabe, bis zum nächsten Termin diese so zu überarbeiten, dass der so entstehende Entwurf als Verhandlungsbasis genutzt werden könnte. Der Kindesvater überarbeitete also diese Vereinbarung auftragsgemäß und nach seinen Vorstellungen. (sollte noch in der Akte von pro familia sein) Sicherlich spickte der Kindesvater seine Vorstellungen u. a. auch mit verhandlungsfähigen Punkten.

 

Am Termin brachte die Kindesmutter jedoch keine von ihr überarbeitete Version mit, sondern einen Schriftsatz ihres Anwaltes, der Vorbedingungen formulierte, welche der Kindesvater nicht in der Lage und bereit war und ist zu akzeptieren.

 

Eine solche war, dass der Kindesvater vorab zu lernen hätte, diese Frau zu achten.

 

Daraufhin stellte der Kindesvater fest, dass er einer solchen Frau keinerlei Achtung schenken kann und nicht bereit ist dies zu lernen oder irgendeinem Dritten vorzugaukeln und brach das Gespräch ab, da er keinerlei zum Ziel führenden Sinn erkennen konnte.

 

Richtig und auch zutreffend ist im Gutachten berichtet, dass der Kindesvater jedwede Missachtung der Mutter vor dem Kind oder im Beisein des Kindes bewusst vermeide.

 

Seite 13 vorletzter Absatz mittig

Kontakte zwischen M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion…“

Diese Aussage bezog sich auf den Zeitraum seit der Trennung, denn vor der Trennung waren die außerschulischen ‚Kontakte von M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion zu seinen Freunden und Freundinnen im Dorf weit häufiger (2 – 3 Mal wöchentlich)

 

 

 

Seite 13 letzter Absatz

Des Kindesvaters Wissen über den regelmäßigen Besuch seines Sohnes bei einem Psychotherapeuten stammt einzig aus Erzählungen von M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion. Entgegen der Beteuerungen der Kindesmutter gegenüber dem Jugendamt berichtet diese dem Kindesvaters keineswegs umfänglich über die den Sohn betreffenden Angelegenheiten, weder schulischer, außerschulischer, gesundheitlicher oder sonstiger Angelegenheiten. So also auch nicht über den Fakt als solchen, den Grund oder das Ziel dieser aus des Kindesvaters Sicht tatsächlich als unzweckmäßigen und von M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion ungern getätigten Besuche eines Psychotherapeuten.

 

Der Kindesvater hat jedoch mehrfach auch mit diesem Fachmann telefoniert und sich bei diesem erkundigt, welcher Art Feststellungen er in Bezug auf M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion machte. Herr Hagen holte sich nach dem ersten Anruf des Kindesvaters das Einverständnis der Kindesmutter und berichtete ihm dann teils sehr ausführlich.

 

Warum im Übrigen die „psychotherapeutische Behandlung“ des Kindes zwischenzeitlich wohl von der Seite der Kindesmutter abgebrochen wurde, ist dem Kindesvaters noch nicht berichtet worden. M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion meint nur, der Psychologe sei nicht mehr erreichbar, was der Kindesvater für eine falsche Behauptung der Kindesmutter  seinem Sohn gegenüber hält, ohne das bis dato geprüft zu haben. (hier wird später noch weiters berichtet)

 

Wenn der Gutachter auf Seite 14 oben in eckiger Klammer einschätzt [….] dann ist das richtig, weil der Kindesvater wie berichtet, mit dem Psychotherapeuten mehrfach gesprochen hat und von diesem in dieser seiner Meinung bestärkt wurde, wenn dieser z.B. äußerte, dass M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion ein sehr starkes Kind sei und die anfänglichen Trennungsschmerzen doch recht gut verarbeitet hätte. Er habe wohl auch erkannt, auch wenn er dies nach wie vor nicht schön finde, dass seine Eltern nicht wieder zusammen leben werden, auch wenn er es sich noch so doll wünsche. 

 

weiter mit dem 5. Teil der Gutachtenerwiderung des Kindesvaters

 

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