zum Gutachten von Dipl. Psychologen Olaf Weckel

 

6. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 1. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 2. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 3. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 4. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 5. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

 

zum 7. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 8. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 9. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 10. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

zum 11. Teil der Gutachtenerwiderung durch den Kindesvater

Seite 19 vorletzter Absatz

„Bis zum Jahre 2000 …“

Der Kindesvater lernte hier drei damals absolut verschüchterte Kinder 4, 6 und 8-jährig kennen, welche zu keinem Zeitpunkt in den 10 Jahren der Beziehung des Kindesvaters zur Kindesmutter jemals nach dem leiblichen Vater gefragt hätten. Auch in Gesprächen der Kinder in Anwesenheit des Kindesvaters spielte der leibliche Vater keine Rolle.  Unter diesem Gesichtspunkt, aber auch unter dem Gesichtspunkt, dass es tatsächlich einen einzigen Umgang der Kinder mit dem Herrn Wichmann in den 10, durch den Kindesvaters erlebten, Jahren gab, lassen die Behauptung eines bis zum Jahre 2000, also somit 4 Jahre lang und, wie behauptet, unproblematisch praktizierten wöchentlichen Umgangs der Kinder mit dem leiblichen Vater, wohl eher im Lichte einer unglaubwürdigen Schutzbehauptung der Kindesmutter stehen.

 

Ob an diesem Faktum nun das Desinteresse des leiblichen Vaters oder ob die Verhinderung durch die allein sorgeberechtigte Kindesmutter  ursächlich ist und war, bleibt dem Kindesvaters unerschlossen und wurde aber auch nur sporadisch, weil stets von der Kindesmutter unbeantwortet, von ihm hinterfragt.

 

Seite 20 oben

Nicht ein behauptetes Drängen des Kindesvaters war die Motivation der Kindesmutter samt den drei Kindern bereits im November 2000 in die desolate Baracke des Kindesvaters einzuziehen und den überwiegenden, weil täglichen und nächtlichen Lebensmittelpunkt nach Steuden zu verlegen, sondern richtig wäre, wenn die Kindesmutter folgend aufgezählte Motivationen beschrieben hätte:

-         Der Wunsch endlich aus der Eislebener Unterweltszene zu entkommen

-         Die Kinder, wenn auch in unbewohnbarem Zustand hausend, aber mit einem die Kinder liebenden gewaltfreien Partner glücklich sehen zu können.

-         Die Hoffnung, dass der Kindesvater auch weiterhin, wie zu diesem Zeitpunkt beobachtet, an jedem WE zwischen 10 und 15 Welpen verkaufen würde und somit die Sanierung der Baracke mittelfristig hätte abschließen können.

-         Die berechtigte Hoffnung, so den beinahe täglich ausgestandenen, nächtlichen Ängsten, wenn der Partner (Herr Wichmann) auf Tour, so wurden die Auftragsdiebstähle und Einbruchstätigkeiten vom Partner wohl genannt, ging, künftig vergessen zu können.

-         Die Hoffnung, die ständigen Gewaltausbrüche des Herrn Wichmann, auch und insbesondere seinen Kindern (Kleinkinder) gegenüber entfliehen zu können.

-         Die Hoffnung auf ein Leben ohne den Alkohol.

 

Zu keiner Zeit hat der Kindesvater tatsächlich gedrängt, vielmehr hat der Kindesvater der Kindesmutter oft, ihre und die gelebte Lebenssituation der Kinder und die vielen möglichen negativen Auswirkungen auf die Kindesentwicklung vor Augen geführt, was die Kindesmutter schlussendlich dazu bewegte mit den Kindern den tatsächlichen Aufenthalt beim Kindesvater zu nehmen.

 

Als die Kindesmutter ca. im 3. Monat schwanger war, verlor sie den Geschwisterzwilling von M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion und wurde über mehrere Wochen stationär im Krankenhaus behandelt. Während dieser Zeit, nur mal als Beispiel, war es der Kindesvater, welcher sich um alle drei von der Kindesmutter in die Beziehung eingebrachten Kinder aufopferungsvoll und mit aller Liebe kümmerte. Da fühlten sich weder der leibliche Vater, noch die mütterlichen Eltern oder gar die Großeltern der Kindesmutter gefragt. Ganz zu schweigen von den Geschwistern der Kindesmutter.

 

Also nicht das von der Kindesmutter behauptete Drängen des Kindesvaters, vielmehr die realistischen Aussichten auf eine deutlich bessere, wenn auch durch die Wohnsituation nicht optimale, Lebensbedingungen für sich und ihre Kinder waren die Motivation der Kindesmutter, faktisch bereits im Oktober / November 2000 zum Kindesvater zu ziehen.

 

„… und  man habe keine Wohngemeinschaft…“

 

Wie jetzt, „man“? Der Kindesvater betrieb zu der Zeit eine lukrative gewerbliche Rassehundezuchtstätte, verdiente mehr als zum Leben notwendig durch die von ihm betriebenen Internetportale mit derzeit weit über 1,8 Millionen einzelnen Websites, wie z.B.

-         www.Hunde-Fachgeschaeft.de  

-         www.Welpenvermittlungen.de

-         ….

Der Kindesvater war kein Sozialhilfeempfänger und brauchte ergo nirgends irgendetwas anzugeben oder zu beantragen.

Die Kindesmutter alleinig und in völliger Selbstbestimmung hat keine Wohngemeinschaft angegeben, wäre richtiger formuliert und der behaupteten, von der Unabhängigkeit getragenen Neutralität des Gutachters dienlicher gewesen.

 

Nicht um: „… dies letztlich zu legitimieren“ trifft zu, als vielmehr der Fakt, dass es aufgefallen war, dass die in Eisleben wohnlich gemeldeten Kinder seit geraumer Zeit im damaligen Saalkreis beschult wurden als wir M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion in den Steudener Kindergarten anmeldeten, hat der Kindesvater einen Bekannten angesprochen, welcher in Teutschenthal in seinem Haus eine unvermietete Wohnung hatte. Alles Weitere, wie Mietvertrag, Ummeldung, die Ämter- und Behördenvorgänge, die Beantragung von Umzugshilfen und so weiter, realisierte die Kindesmutter alleine, ohne jedwedes Dazutun des Kindesvaters in Eigenverantwortung und somit in völliger Selbstbestimmtheit.

Pünktlich zur Einschulung von J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion (15 jährige Tochter der Kindesmutter) war so dann eine gemeldete Wohnanschrift in den Papieren der Kindesmutter und derer Kinder realisiert, welche den Schulbesuch in Teutschenthal rechtfertigte.

 

Diese Wohnung wurde dann allein von der Kindesmutter möbliert, eingeräumt und hergerichtet. Auch hier war der Kindesvater lediglich unterstützend z.B. in Transportfragen tätig. Beispielgebend sei hier nur zum Verständnis angegeben, dass für diese Wohnung, in welcher hauptsächlich und tatsächlich Niemand wohnte, eigens ein Etagenbett durch die Kindesmutter neu angeschafft und auf eigenverantwortliche Antragstellung durch die Kindesmutter vom Amt bezahlt wurde, während zwei der Kinder in der desolaten Baracke des Kindesvaters teil- und zeitweise auf Matratzen, welche auf dem Boden lagen und ein Kind in einem Bett mit mehrfach gebrochenem Aufleger schliefen.  

Quasi eine vom Amt finanzierte Vorzeigewohnung für das Amt, in welcher hin und wieder Staubgewischt und der Briefkasten geleert wurde und der tatsächliche Aufenthalt in der desolaten Baracke eines, nach Gutachtermeinung  zur Selbstüberschätzung neigenden, eine behandlungsbedürftige Persönlichkeitskonfiguration (siehe Gutachten Seite 45) darstellenden Despoten!

Tatsache ist, dass die Kindesmutter z.B. in diesen Punkten grundsätzlich frei von jedweder Einflussnahme des Kindesvaters und völlig selbstbestimmt diese Entscheidungen traf und umsetzte.

 

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Der Kindesvater war definitiv zu keiner Zeit ichbezogen, auch wenn er sicherlich sehr viel Zeit vor dem PC gesessen hat, um sich neben den von ihm entwickelten und schlussendlich auch betriebenen Internetportalen zu den Themen Rassehunde, IFA-Fahrzeuge und später auch  Ballonsport, auch den zahlreichen Kundenseiten zu widmen, diese zu aktualisieren und pflegen e. t. c. Ohne diese Arbeiten hätte der Kindesvater nicht die sehr preisintensiven Geschenke, den jeweils wöchentlichen kinderbezogenen Selgroß - Einkauf, die eigens für die Kindesmutter bereitgestellten und grundsätzlich sowohl betankten als auch sonstig unterhaltenen Zweitfahrzeuge (ein Auto und ein Motorradgespann)  finanzieren können.

 

Anweisungen lies und lässt sich die Kindesmutter zu keiner Zeit geben. Grundsätzlich erledigte die Kindesmutter „angewiesene“ Tätigkeiten schon deshalb nicht, weil diese „angewiesen“ waren. Beispiele hierfür können ungezählt viele gebracht werden.

                                                                                          

„… ihre Kinder den Hof hätten nicht verlassen dürfen …“

Zunächst sei angemerkt, der Hof ist nicht auf 50 qm  begrenzt und von vier Seiten umbaut, wie man sich einen innerstädtischen Hinterhof einer Altbaumietkaserne vorstellt, sondern über 16.000 qm, also 1,6 ha groß und nicht umfriedet.

Diese Behauptung trifft bis zum jeweiligen Alter von ca. 6 – 7 Jahren bedingt zu und wurde zum Schutze der Kinder vom Kindesvater als Regel aufgestellt, weil, um nach Steuden zu gelangen die vielbefahrene und unfallreiche Landstrasse erster Ordnung 164 zu überqueren ist. Weiters war auch im Alter über 7 – 8 Jahre ein unabgestimmtes Verlassen des Hofes mit Stubenarrest sanktioniert, weil es nicht nur einmal vorgekommen war, dass z.B. J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion mit ca. 5 Jahren stundenlang vom Hof verschwunden war, ohne dass die Kindesmutter dies auch nur irgendwie bemerkt hätte. Es können hier gerne die Dorfbewohner aufgezählt werde, welche dann nicht nur einmal beim Kindesvater im Büro anriefen, um zu fragen ob er nicht eines seiner vielen Kinder vermisse, oder welche insbesondere J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion zurück auf den Hof brachten.

Später erhielten alle Kinder vom Kindesvater neue Fahrräder geschenkt, damit z.B. die sozialen Kontakte zu den Kindern und Jugendlichen in den benachbarten Dörfern hätten in jeweiliger Eigenregie, also ohne auf das Gefahrenwerden angewiesen zu sein, gepflegt werden können. Aber in der 0-Bockphase waren ja selbst ca. 750 m bis zum Sportplatz der Gemeinde schon zu viel. Entsprechende Animationen der Kindesmutter, welche geeignet gewesen wären, die Kinder zur Pflege der sozialen Kontakte anzuhalten, fehlten gänzlich.

 

Im Übrigen war es die Kindesmutter, welche über 10 Jahre hinweg ihre Kinder solchen Regeln ohne jedweden Zwang aussetzte. Sie hatte doch viele Jahre eine externe Vorzeigewohnung, welche die Kindesmutter durchaus mit ihren Kindern hätte nutzen können. Allerdings war der dortige Hof direkt an einer Hauptverkehrsstrasse gelegen und tatsächlich keine 50 qm groß. Es war der, der Kindesmutter eigenen, Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortlichkeit geschuldet, dass die Kinder dem im Gutachten beschriebenen, ichbezogenen, zur Selbstüberschätzung neigenden und zynischen Despoten mit einer behandlungsbedürftigen Persönlichkeitskonfiguration, welcher nicht der Kindesvater gewesen sein kann, ausgeliefert gewesen sein sollen.

 

Der Kindesvater ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Mensch, welcher eben auch Fehler macht, aber eben nicht die im Gutachten dargestellte Person des Kindesvaters.

 

Der Kindesvater veranlasste und finanzierte über Jahre hinweg für Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion z.B. den Gitarrenunterricht, brachte sie häufig sogar hin und holte sie wieder ab. Manchmal entgegen ihres Willens mit einem bestens saniertem Motorroller „Pitty“ aus dem Jahre 1955.

 

Der Kindesvater schenkte J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion ein sehnlich gewünschtes Keyboard (400 €) und den entsprechenden Unterricht in Teutschenthal inklusive des Hin- und Zurücktransportes.

 

Das Fußballtraining von R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion (Vereinsbeitrag) inklusive der Fahrten zum Training, zu den wochenendlichen Heim- und Auswärtsspielen, und jeweils nach Hause finanzierte der Kindesvater nicht nur, sondern sorgte zu 90 % auch für die Ausführung persönlich.

 

Der Kindesvater war ebenso bei den jeweiligen Konzerten der Mädchen, wie die Kindesmutter. Für die außerschulischen Freizeitaktivitäten von R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion zeigte die Kindesmutter nicht das geringste Interesse, deren hatte sich ausschließlich der Kindesvater angenommen. Kein einziges Mal besuchte die Kindesmutter eines der Fußballspiele ihres großen Jungen.

 

Der Kindesvater brachte in der Regel J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion zu ihren Freundinnen in den umliegenden Dörfern mit seinem Auto. Nur in wenigen Ausnahmefällen fuhr die Kindesmutter mit dem dafür vom Kindesvater zu Verfügung gestellten Zweitwagen oder mit dem Motorrad.

Der Kindesvater schraubte doch mit den Jungs an den Oldtimern und dem Rasentraktor, brachte R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion bei, wie man mauert und sorgte somit für Beschäftigung und Abwechselung, das war nicht die Kindesmutter! Oh man, wie stolz war R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, als er ca. 10-jährig erstmals alleine mit dem Rasentraktor fahren durfte. – Oder als er mit 15 Jahren den Geländewagen des Kindesvaters am Lenkrad sitzend über den Acker fuhr.

 

Das jährliche Drachensteigenlassen ist eine feste Größe auf dem Hof des Despoten.

 

Die gemeinsamen Lagerfeuer, ungezählt viele Ausflüge zu den verschiedensten Oldtimerveranstaltungen, zu Heißluftballonevents, ein Kurzurlaub am Kelbraer Stausee, die vielen Fahrten in den Motorradgespannen zu den verschiedensten Eisdielen der näheren Umgebung und im Harz, Fahrten im Heißluftballon …

 

Das sind Auszüge aus der Liste der vom ichbezogenen Kindesvater für die Kinder initiierten, durchgeführten und finanzierten Freizeitaktivitäten, welche von der Kindesmutter bewusst im Gespräch mit dem Gutachter und in manipulativer Absicht vergessen wurden, zu berichten.

Aber sich mittels Lügen, Halbwahrheiten und frei erfundenen Geschichten als bemitleidungsbedürftiges Opfer darzustellen, welches die Kindesmutter zumindest in den letzten 10 Jahren definitiv nicht war, darin hat die Kindesmutter ja jahrelange Erfahrung. Erstmals Ihren Eltern gegenüber gelang es, diese Rolle erfolgreich zu spielen. Der Kindesvater ließ sie gewähren. Dann der Mutter des Kindesvaters gegenüber. Der Kindesvater ließ sie gewähren. Dann der Tochter des Kindesvaters aus erster Ehe gegenüber. Der Kindesvater ließ sie auch hier gewähren. Einer Mutter einer Freundin von M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion gegenüber (Frau Hartung).Der Kindesvater ließ sie gewähren. Nach der Trennung den Jugendamt - Mitarbeiterinnen gegenüber. Der Kindesvater versuchte erfolglos auf diese Masche hinzuweisen. Dem Herrn Magyar von pro familia gegenüber. Der Kindesvater sah keine Notwendigkeit diesen Herren auf die Masche der Kindesmutter aufmerksam zu machen. Den Gutachter beeindruckten die von der Kindesmutter dargestellten, vom Gutachter offensichtlich nicht als Masche erkannten Geschichten, Halbwahrheiten und Lügen, welche zu der von der Kindesmutter gewünscht dargestellten Opferrolle führten, dermaßen, dass er selbst die Autonomie der Bildung des Kindeswillen nicht zu erkennen bereit war. Nach dem Motto: „der armen, bemitleidungsbedürftigen, ausgesprochen devoten und keineswegs selbstbestimmten, auf jeden Fall jedoch sehr leicht lenkbaren und somit manipulierbaren Kindesmutter müsse die Unterstützung des Gutachters zu teil werden“ wurden auf der Seite des Kindesvaters berichtete wahre Tatsachen zu unglaubwürdigen Lippenbekenntnissen abgewertet, während von der Kindesmutter aufgetischte Lügen zu Anknüpfungstatsachen gemacht wurden.

 

Wieso und Warum? Dazu erfolgen weiter hinten weitere Ausführungen. Der Kindesvater verweist bereits hier auf das bisher diesbezüglich Geschriebene.      

 

Einzig den Richter, so glaubt der Kindesvater, konnte die Kindesmutter mit dieser Masche noch nicht um den Finger wickeln und täuschen, weshalb sich der Kindesvater nun aufmacht, um zumindest den zukünftigen Gutachter und die optimale Entscheidungsfindung des Richters für das Kind und des Kindeswohles unter der Berücksichtigung des tatsächlich autonom gebildeten Kindeswillen, seine Rechtsanwältin und nicht zuletzt sich selbst vor dieser Masche zu schützen und somit dem Kindeswillen zu dienen.

 

Keineswegs legte der Kindesvater bis hier hin irgendwelche, vom Gutachter behauptete Belastungsneigung geschweige denn irgendeinen Belastungseifer an den Tag. Der Kindesvater versucht lediglich durch Richtigstellungen und an beispielhaften Erörterungen z.B. der Anknüpfungsinformationen der Wahrheit näher zu kommen und die für die Kinder der Kindesmutter und deren Entwicklung so schädliche Masche darzustellen. Der Kindesvater ist sich sicher, dass, so lange den Kindern der Kindesvater als ausgleichende Größe zur Verfügung stand, sich diese Kinder sozialer und besser entwickelten, als seit der Trennung und dem Leben mit qualitativ weniger guten sozialen Kontakte in dem sozialen Brennpunkt der Stadt Halle. Nicht die Quantität der sozialen Kontakte zählt. Vielmehr die Qualität derer, was ja die, im Übrigen vom Kindesvater gegenüber dem Jugendamt in einem der ersten Gespräche unmittelbar nach der Trennung vorausgesagte, kriminelle Entwicklung des R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion bestätigt. Wer bedenkt denn mal bitte die Vorbildwirkung eines großen Bruders auf M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion?

 

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„… der bösen Welt ..“

Der Kindesvater ist keinesfalls ein der Welt abgewandt lebender Sektenführer oder abseits der Gesellschaft lebender Sektenanhänger, was die Kindesmutter wohl mit dieser Auswucherung Ihrer Phantasie in diesem Zusammenhang versucht zu suggerieren. Eine ähnlich gelagerte Aussage wurde von mir im Rahmen einer Familienfeier im Spaß fallen gelassen, aber zu keiner Zeit habe ich nach einer solchen, wie hiermit zu suggerieren versucht, Einstellung gedacht oder gelebt!!

                                                                                      

„ … und ihnen Arbeiten auf dem Hof aufgegeben…“

Sicherlich lernten meine Kinder zeitig, dass es auf einem Bauernhof mit Pferden (vom Kindesvater finanziertes Hobby der Kindesmutter), Schweinen (ausschließlich zur Eigenversorgung), Bullen (zur Eigenversorgung) Schafen (zur Grundstückspflege), Hunden (Gewerbebetrieb des Kindesvaters), Papagei, mit eigens für die Kinder angeschafften  (weil es die Kindesmutter sich so sehr wünschte) Kaninchen und Meerschweinchen immer auch etwas zu tun gibt.

 

 So war es tatsächlich eine der Pflichten von J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, die Kaninchen zu füttern und wöchentlich zu säubern.

R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion mistete in den letzten Jahren gelegentlich auch mal den Schweinestall aus und mähte mit dem Rasentraktor die Wiesen.

 

Die auf Wunsch der Kindesmutter und Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion eigens angeschafften Pferde wurden natürlich durch die Kindesmutter und Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion gefüttert und gepflegt.

 

Der Part des Kindesvaters war es, stets dafür Sorge zu tragen, dass das Geld nicht ausgeht und alle Tiere auch gefüttert, der Tierarzt bezahlt und das notwendige und auch nicht notwendige Zubehör, wie der Kutschenführerschein, eine Pferdekutsche etc. angeschafft werden konnte. Mein Part war es also, die Internetportale zu betreiben, zu aktualisieren und zu pflegen, also am PC zu sitzen.

 

Es ist auch richtig, dass Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion hin und wieder an den WE, insbesondere, wenn der Kindesvater mit der Kindesmutter und den restlichen Kindern zu den bereits beschriebenen WE-Aktivitäten unterwegs waren, die Hunde versorgte. Hierfür erhielt Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion eine angemessene Entlohnung.

 

Zu keiner Zeit hat der Kindesvater am PC gespielt, gechattet oder sich anderweitig vergnügt, während die Kinder und die Kindesmutter auf dem Hof schuften mussten, wie es die Kindesmutter versucht zu suggerieren.

 

„… drakonische Strafen …“

Für das Klauen, für das Lügen gab es schon auch Sanktionen, wie in jeder Familie. Zu keiner Zeit, wurden die Kinder vom Kindesvater geschlagen. 1 – 3 Tage Wohnzimmerverbot (einziger Raum mit einem großen Fernseher), auch mal 1 – 3 Tage Zimmererrest, Internetverbot und auch mal Strafarbeit, wie Steine klopfen.

 

Einmalig wurde eine altersgerechte und dem Vorfall entsprechende Strafe gegen R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion verhängt: 

Kurz vor den großen Ferien in 2010, also nach dem 5-jährigen Heimaufenthalt von R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, kam es beim Basteln am Rasentraktor zwischen R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion und dem Kindesvaters zu verbalen Streitigkeiten, welche darin endeten, dass R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion (16-jährig) den Kindesvaters körperlich angriff, gab es einmalig und mit der Kindesmutter abgestimmt acht Wochen Stubenarrest durch den Kindesvaters mit der Maßgabe ausgesprochen, dass R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion für jeden Tag, welchen er auf dem Hof kleinere Arbeiten, wie Rasenmähen mit dem Traktor, verrichten würde, einen Tag von den verhängten acht Wochen erlassen bekam. Somit reduzierten sich also die ausgesprochenen acht Wochen Stubenarrest zu 4 Wochen der Verrichtung jeweils geringfügiger körperlich leichter und  altersgerechter Arbeiten.

 

Solch` drakonische Strafen, wie die Kindesmutter behauptet, gab es nicht.

 

Schläge gegen die Kinder oder auch gegen die Kindesmutter durch den Kindesvater gab es nicht! Auch keine regelmäßigen Schläge, ca. alle 8 Wochen! Hier versucht die Kindesmutter den Kindesvater zu verunglimpfen, um ihre Opferrolle glaubhafter darzustellen. Das sind Lügen und die werden durch stete Wiederholungen nicht zur Wahrheit oder zu einer Tatsache.

 

Andererseits gab es durchaus unkontrollierte und unbeherrschte Schläge der Kindesmutter gegen J... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion und gegen Mo... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, aber auch R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion wurde derart zu einem Opfer mütterlicher Gewalt.

M... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion blieb, zumindest bis zum Auszug aus der desolaten Baracke des Kindesvaters, einzig verschont, weil sonst die Kindesmutter mit dem Kindesvater ein richtiges Problem bekommen hätte. Der Kindesvater hielt sich aus solchen Situationen in der Regel raus, weil er sich nicht mit der Kindesmutter wegen der Kinder streiten wollte. Irgendwann, das waren seine Worte, gehen die Kinder aus dem Haus.

 

Nun mag es der Gutachter Belastungseifer nennen, der Kindesvater nennt es die Wahrheit, wenn er die Parallelen obiger Schilderung zu den körperlichen Übergriffen der Kindesmutter gegen M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, welche seit der räumlichen Trennung bekannt sind, hier mal in zeitlicher Abfolge in die Waagschale der Justiz wirft:

-         Tritt in den Hintern

-         Schlag gegen den Kopf

-         Kopfnuss

-         Serie von 4 Schlägen, also seine erste Tracht Prügel, welche selbst von der Mutter im November 2011 dem Jugendamt – Mitarbeiter, Herrn N... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion,  gegenüber eingestanden wurde (siehe Anlagen – e-mail-komunikation - hierzu folgen später noch Ausführungen).

 

Die zu beobachtende zunehmende, insbesondere in der Intensität zunehmende Gewalt der Kindesmutter gegen M.... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion und die Bagatellisierung dieser Gewalt gegen das Kind durch das Jugendamt macht dem KV persönlich große Sorgen…

 

 Bis hier her hat der Kindesvater immer noch die Hoffnung gehabt, dass der Gutachter, als Psychologe schon erkennen wird, wer hier lügt und eine Rolle spielt. Leider ist dem nicht so und nun, wenn der Kindesvater seinem Sohn helfen möchte, seinem autonom gebildeten Kindeswillen entsprechendes Gehör zu verschaffen und zu entsprechen und somit dem tatsächlichen Kindeswohl zu dienen, muss der Kindesvater wohl derartigen vermeintlichen Belastungseifer an den Tag legen. Die Kindesmutter scheut doch keine Lüge, um ihre angebliche Opferrolle in möglichst bunten Bildern zu beschreiben.

Der Kindesvater geht davon aus, dass die Kindesmutter ihre detaillierten Beschreibungen der behaupteten Gewalt des Kindesvaters gegen die Kinder ursprünglich aus ihren eigenen Kindheits- und Jugenderlebnissen und aus der Zeit mit Herrn Wichmann schöpft und diese mit ihrer, ihr eigenen Phantasie verpackt, auch wenn diese Möglichkeit durch den Gutachter völlig ignoriert wurde.

 

Seite 20 mittig

Über dem Knie des Kindesvaters hat noch nie jemand gelegen, insbesondere kein Kind!

 

Das ist eine Lüge, welche durch stete Widerholungen nicht zur Tatsache und erst recht nicht zur Wahrheit wird.

 

Seite 20 mittig

 „… die Kinder stundenlang im Keller eingesperrt...“

Abgesehen davon, dass diese Behauptung eine Lüge ist, bleibt hierzu zunächst einmal festzustellen, dass der Keller der desolaten Baracke des zynischen Despoten nicht verschließbar ist und noch zu keiner Zeit, seitdem der Despot mit der behandlungsbedürftigen Persönlichkeitskonfiguration dort wohnt, verschließbar war. Im Übrigen wie auch keine der Zimmertüren, die derzeitige Haupteingangstür nicht und auch keine der neu verbauten Terrassentüren von innen zu verschließen sind. Dies ist durch eine Vorortinaugenscheinnahme jederzeit feststellbar.

 

Des Weiteren haben die Kellerräume unverschließbare Fenster, sodass ein Einsperren generell gegen den Willen eines Kindes mit Sicherheit schon an diesen Bedingungen scheitern würde.

 

Im Übrigen wäre z.B. für eine Naschkatze, wie Justin ein Einsperren in den Keller, in welchem eingewecktes Obst, Wurst und Fleisch gelagert wurde, keine Strafe.

Auch für R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion wäre der Kellerinhalt so interessant, dass eine derart gestaltete Sanktion keine Wirkung gehabt hätte, denn es wurden dort u. a. Ersatzteile und Bastelkram gelagert.

 

Ein in den Keller Einsperren, wie von der Kindesmutter behauptet, gab es nicht. Das ist eine Lüge, welche durch stete Widerholungen nicht zur Tatsache und erst recht nicht zur Wahrheit wird.

 

Sehr geehrter Richter Gehrt, sehr verehrte/r Leser/in, wenn man in einer desolaten Baracke, also einem ebenerdigen Gebäude, ein Kind über Wochen hinweg in ein Zimmer einsperrt, diesem dann einen Pisseimer reinstellt, würde wohl jedes Kind durch das Fenster den Weg nach draußen finden, oder? Diese Behauptung ist eine Lüge und basiert ja vielleicht auf der Phantasie und oder dem von der Kindesmutter in ihrer Kindheit Erlebten. Dies wiederum herauszufinden, ist wohl Aufgabe eines Psychologen und kann nicht von einem Hundezüchter übernommen werden.

 

Seite 20 mittig

 „… Im Jahre 2005 habe sie heimlich ein Grundstück nebst Haus…“

 

Die Kindesmutter, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, eine Frau, welche vom Sozialamt lebte, kaufte eben nicht mal soeben und „heimlich ein Grundstück nebst Haus“,

sondern einen mitten im Dorf liegenden, 17.000 qm großen Vierseitenhof mit einem unter Denkmalschutz stehendem völlig desolatem unbeheizbaren Bauernhaus, einem drei Etagen zählendem dem Verfall preisgegebenen Kuhstallgebäude von 65 x 19 m, einem über 3 Etagen ragendem dem Verfall preisgegebenen Schafstallgebäude mit den Abmessungen von ca. 80 x 19 m und einem dem Verfall preisgegebenen alten Malzfabrikgebäude von etwa 100 x 20 m, einem ca. 40 m hochragenden Schornstein und weiteren kleineren Gebäuden, welche in der Summe mindestens 700 qm darstellen.  

 

Zur besseren Einschätzung der folgenden Berichte, wird empfohlen, diesen Link in das Internet zu nutzen, um sich aktuelle Bilder von dem, durch eine mittellose, alleinerziehende Mutter von 4 Kindern, also durch die Kindesmutter heimlich erworbenen „Grundstück nebst Haus“ anzusehen:

 

http://welpenbilder.de/index.php?album=%2FImmobilien_zur_Hundehaltung  

 

Wenn Sie, hochverehrter Richter Gehrt, sehr verehrte/r Leser/in nun den Mund vor Staunen nicht wieder zu bekommen oder entsetzt die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen haben, dürfen Sie gerne sich erstmal beruhigen, denn der nächste Aufhänger kommt in Kürze.

 

Die Kindesmutter saß also mal wieder am PC und stöberte mal wieder so bei Ebay rum, als der Kindesmutter dieser Vierseitenhof auffiel. Kurz mal den Telefonhörer hochgenommen und schon war der Eigentümer, ein Architekt am Telefon. Bereits ein paar Tage später, traf sich die Kindesmutter mit dem Verkäufer aus Bayern, welcher, wie auch sonst, natürlich einen ihm bekannten Finanzmakler und Kreditvermittler aus Cottbus mitgebracht hatte. Die Kindesmutter leistete ein paar Blankounterschriften und man vereinbarte wohl einen Termin nach der so beantragten Kreditgewährung durch die BHW – Bausparkasse, um bei einem Notar den Kaufvertrag zu unterschreiben. Der Kredit zum Ankauf des „Grundstücks nebst Haus“ in Höhe von 60.000 Euro wurde gewährt und der Ankauf des „Grundstücks nebst Haus“ notariell besiegelt. Die Kaufpreissumme floss auf das Konto des Architekten, welcher diese Schrottimmobilie etwa 5 Jahre zuvor für ganze 10.000 DM von der THA-Berlin erworben hatte. Der Kindesvater zumindest, nennt das mal ein gutes Geschäft… zumindest für den Architekten. 

 

Der Ankauf erfolgte somit, es sei hier explizit darauf hingewiesen, ohne jedwede Vorortbesichtigung der Immobilie, rein nach den in Ebay durch den Verkäufer veröffentlichten Bildern!

 

Aus hiesiger Sicht zeigt mir dieses Beispiel, soweit vorgetragen, dass die Einschätzung des Gutachters, die Kindesmutter sei nicht selbstbestimmt und sehr leicht lenkbar, jedweder Tatsächlichkeit entbehrt. Einen heimlich, hinter dem Rücken des Lebensgefährten durchgeführten Immobilienkauf, ohne jedwede Selbstbestimmung?

 

Aber machen wir mal weiter:

Irgendwann, der Kindesvater denkt sich erinnern zu können, es sei Sept. 2005 oder 2006 gewesen, traten 2 Dienstleister auf dem Grundstück des Kindesvaters auf und wollten zur Frau R... Name unkenntlich gemacht von der Redaktion, also zur Kindesmutter, welche gerade mal wieder nicht auf dem Hof war. Durch Nachfragen stellte sich heraus, dass die Kindesmutter diese Herren bestellt hatte um Dachrinnen reinigen zu lassen. Völlig irritiert fragte der Kindesvater nochmals nach, ob die  Jungs diese Dachrinnen hier meinen und stellte fest, dass er dazu keine Fremdfirma benötige, denn an der desolaten Baracke des Despoten mit der behandlungsbedürftigen Persönlichkeitskonfiguration sind die Dachrinnen unterhalb von 5 m angebracht und somit mit einer handelsüblichen Leiter erreichbar. Daraufhin meinten die Jungs, dass es um ein Grundstück in Neutz – Lettewitz gehe … 

 

Auf diese Weise erfuhr der Kindesvater von der Hinterhältigkeit der Kindesmutter. Zur Rede gestellt, gab die Kindesmutter zu, da ein Grundstück nebst Haus gekauft zu haben. Auf die Fragen des Kindesvaters, wo, für wie viel, von welchem Geld und über welchen Makler sie denn das erworben hätte, fiel der Kindesvater aus allen Wolken.

 

Es folgte der Rausschmiss der Kindesmutter. Immerhin hatte sie ja nun nicht mehr nur eine Bleibe (die Vorzeigewohnung in Teutschenthal), sondern gleich zwei.

 

Wie devot ist eine Frau, welche ihren Partner dermaßen hintergeht?

 

Der Kindesvater kannte ja nun die Anschrift und fuhr dort hin, um dort erschrocken über soviel SelbstbestimmtheitJ einer so devoten und lenkbaren, aber auch eigenverantwortlich handelnden  Frau, die Hände über dem Kopf zusammenschlagend, sich den Erwerb der Kindesmutter mal anzuschauen … (Jetzt noch immer fehlen dem Kindesvater die Worte)

 

Nach ca. 4 Wochen zog die Kindesmutter wieder beim Kindesvater ein und legte alle Unterlagen (glaubt der Kindesvater zumindest), welche zu dem Kauf des „Grundstücks nebst Haus“ gehörten, auf den Tisch.

 

Der Kindesvater bot der Kindesmutter, welche zu diesem Zeitpunkt zumindest so tat, als hätte sie eingesehen, in einer Liga spielen zu wollen, in welcher sie absolut nix zu suchen hat, an, sich mal darum zu kümmern, inwieweit da eine Rückabwicklung noch möglich sei. Sie gab dem Kindesvater entsprechende Vollmachten und er verhandelte zunächst mit dem Verkäufer über eine Rücknahme. Dieser lehnte ab. (hätte der Kindesvater ja auch gemacht J)

 

Der Kindesvater hinterfragte, wie denn eine nie in ihrem Leben arbeitende, vier Kinder allein erziehende und von HartzIV lebende Mutter von der BHW einen solch` gewaltigen Kredit erhalten konnte und erfuhr, dass der Kreditgeber vom Bezug von HartzIV keine Ahnung hatte. Dort Lebensabschnittsgefährten eine Verdienstbescheinigung mit einem monatlichen Einkommen in Höhe von 2.500,00 Euro vor! Der Kindesvater ließ sich die Kreditunterlagen von Seiten der BHW zur Prüfung zusenden. Im Anschluss fertigte der Kindesvater eine Strafanzeige gegen den Kreditvermittler, um kurz darauf zu erfahren, dass dieser wohl gestorben sei. Der Kindesvater fertigte eine Anzeige wegen Kreditbetruges gegen die BHW (grob fahrlässige / vorsätzliche Kreditvergabe an eine kreditunwürdige Person)  und führte mit der BHW Verhandlungen mit dem Ziel, die Kindesmutter und somit deren Kinder, also auch und insbesondere seinen Sohn, möglichst schadfrei aus den Kreditverträgen herauszuholen.

 

Im weiteren Zuge fertigte der Kindesvater im Einvernehmen mit der Kindesmutter einen Verwaltervertrag aus, da die HarztIV – Behörde zwischenzeitlich von dem Erwerb eines „Grundstücks nebst Haus“ erfahren und die Zahlungen eingestellt / massiv reduziert hatte.

 

Auf Grund dieses Verwaltervertrages flossen die Mieten bis 2007 auf eines der Konten des Kindesvaters und er kam den Verbindlichkeiten insofern nach, wie diese aus den Mieteinnahmen abgedeckt waren. Zahlungen der Kindesmutter zur Deckung der die Mieteinnahmen übersteigenden Verbindlichkeiten, wie z.B. Kreditzinsen, Kreditraten, die notwendigen Zahlungen an den Abwasserverband, fanden keine statt und konnten somit vom Verwalter, hier dem Kindesvaters, nicht ausgeführt werden.

 

Seit 2007 ist dieser Verwaltervertrag auf eine dritte, hier nicht zu benennende, Person übertragen worden, in deren Auftrag der Kindesvater nun der Verwaltertätigkeit nebenberuflich und bestmöglich  nachkommt.

 

Es ist also nicht so, wie von der ach so devoten und als Opfer des Kindesvaters dargestellten Kindesmutter berichtet: “Der Kindesvater habe in der Folgezeit die Miete für das von ihr erstandene Haus auf sein Konto überweisen lassen, jedoch notwendige Verbindlichkeiten nicht gezahlt.“

 

Die Kindesmutter war nicht nur damit einverstanden, sondern über die Hilfe und Unterstützung des sachkundigen Kindesvaters froh und hat in völliger Eigenverantwortlichkeit und unter absoluter Selbstbestimmtheit den Verwaltervertrag liebend gerne und ohne jedweden Druck oder Zwang unterschrieben, denn so erhielt sie ja auch wieder ihre vollen HarztIV-Bezüge, weil auf diese Weise von der Kindesmutter eigenverantwortlich und selbstbestimmt nachgewiesen werden konnte und kann, dass die Kindesmutter keinen wirtschaftlichen Nutzen aus dem nicht versteigerungsfähigem Grundbesitz zieht.

 

Das „Grundstück nebst Haus“ ist bereits zweimal zur Versteigerung ausgeschrieben, jedoch jeweils mit 0 Geboten nun als  versteigerungsunfähig einzustufen. Der Letzte Versteigerungsaufruf vor dem Amtsgericht belief sich auf 2.750 Euro zuzüglich der eingetragenen öffentlich-rechtlichen Lasten in Höhe von 52.000 Euro und der aufgelaufenen Zinsen. Wohl bemerkt sei hier, dass der gerichtlich bestellte Gutachter einen Verkehrswert von 5.500 Euro festgestellt hatte. Wer, wenn nicht die Kindesmutter, kauft denn ein „Grundstück nebst Haus“ zu einem, den Verkehrswert um mehr als das Zehnfache übersteigenden, Kaufpreis in Höhe von rund 60.000 Euro? 

    

Der Kindesvater ist somit nicht etwa, wie im Gutachten suggeriert, an den der Kindesmutter zu Lasten stehenden Schulden in Höhe von etwa 120.000 Euro schuldhaft beteiligt, vielmehr ist es dem Kindesvater zuzurechnen, dass sich diese Summe zwischenzeitlich nicht verdoppelt hat.

 

Diese vermeintlichen 120.000 Euro setzen sich wie folgt zusammen:

-         Kaufpreis                                    60.000,00 €

-         Abwasserzweckverband             52.000,00 €

-         Aufgelaufene Zinsen und Gebühren

 

Die Kindesmutter berichtete mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit diese Umstände und die durch den Kindesvater erhaltene Hilfe und Unterstützung natürlich im Rahmen der Begutachtung nicht.

 

Aus ökosozialer Sicht dürfte sich die Kindesmutter für eine vom Gutachter festgestellte Erziehungsfähigkeit auch wenn vielleicht die Angabe, Sie habe derzeit die Anträge für ihre Privatinsolvenz abgegeben, mehr als nur ein unglaubwürdiges Lippenbekenntnis sein könnte, somit selbst disqualifiziert haben.

 

 

Das „Grundstück nebst Haus

 

 

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Der Kindesvater habe ihr stets gedroht, …“

Der Kindesvater, das ist der Kindesmutter mit Sicherheit nicht entgangen, liebt seinen Sohn über Alles auf der Welt.

 

Gedroht, der Kindesmutter den Sohn wegzunehmen hat der Kindesvater zu keiner Zeit. Er hat jedoch der Mutter bereits während der Schwangerschaft unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er sich im Falle einer, wie auch immer gearteten, Trennung niemals so verächtlich verhalten würde, wie Herr Wichmann, dem Vater der älteren Kinder, sondern seine Kinder niemals kampflos im Stich lassen würde.

 

Zu keiner Zeit wurde gedroht! Es wurde vom Kindesvater angekündigt und es war ihr natürlich aus der Kenntnis dieser unbeschreiblich tiefen Sohn-Vater und Vater-Sohn-Beziehung heraus klar, dass der Kindesvater keinerlei leeren Versprechungen mache.

 

Aber es passt natürlich besser in die Opferrolle der Kindesmutter, wenn die Kindesmutter bedroht worden wäre.

 

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Aufgrund starker Stromschulden habe der Kindesvater schließlich für Sie und die Kinder eine Wohnung in Halle / Silberhöhe gesucht,…“

 

Der Kindesvater hat weder aufgrund von Stromschulden, noch aus anderweitig gelagerten Gründen eine Wohnung für die Kindesmutter und die Kinder gesucht, weder in Halle/Silberhöhe, noch sonst irgendwo! Das ist abermals eine Lüge, welche durch Nachfrage beim Vermieter leicht zu enttarnen sein dürfte.

 

Das hat die Kindesmutter völlig selbstbestimmt und eigenverantwortlich heimlich hinter dem Rücken des Kindesvaters getan. Der Kindesvater erahnte am Vorabend des Auszuges, weil die Kindesmutter den noch nie versagten Sex versagte, erfuhr tatsächlich vom beabsichtigten Auszug erst am Tage des Auszugs zum Frühstück, wobei um 13:30 Uhr der Umzugswagen vorfuhr!

 

Zu den erwähnten Stromschulden:

Diese sind entstanden, weil die, durch die Kindesmutter in völliger Selbstbestimmtheit und Eigenverantwortung für sich und die Kinder, vom Kindesvater angemietete Wohnung in der desolaten Baracke des Despoten mit der behandlungsbedürftigen Persönlichkeitskonfiguration in Ermangelung einer anderweitigen Heizungsanlage und entsprechender Schornsteine, nur über elektrische Direktheizungen beheizt werden konnte und die Kindesmutter seit über drei Jahren diese Heizkosten beim Harzt IV-Amt wohl zwar beantragt und möglicher Weise erhalten haben wird, jedoch nicht mehr an den Vermieter (den Kindesvaters) erstattet hatte. Der Energieversorger belastet folglich den Anschlussnehmer, welcher der Kindesvater war und ist, weil er den Zähler vergaß bei der Anmietung der Wohnung durch die Kindesmutter auf die Kindesmutter umschreiben zu lassen.   

 

Der Kindesvater hat nun im Nachgang also für die so entstandenen Energiekosten in Höhe von 7.429,41 Euro aufzukommen, welche die Kindesmutter und die Kinder in etwa zu 5/6 verursacht, jedoch nie bezahlt haben. Der Kindesvater trägt  die so entstandenen Schulden derzeitig in monatlichen Raten ab.

 

weiter mit dem 7. Teil der Gutachtenerwiderung des Kindesvaters

zum Gutachten von Dipl. Psychologen Olaf Weckel

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